Bis in den Himmel

This is my Blog of everything. I love everything and nothing. Art and World, ... what's behind all this?

bluekomadori:

The tutorial of how I achieve watercolor effect in Sai! :) I highly recommend using real watercolor paintings (your own or ones found on the internet) as reference.

And here you can find a few useful links: 

  1. You can download the Sai file of this picture here: link 
  2. Video process of painting another picture: link
  3. The old watercolor tutorial: link
  4. Sai brushes (none of them is made by me) link + file you need to open them in Sai: link
  5. Awesome watercolor brushes made by Kyle T Webster: link

Here’s the finished painting: link

shinycaterpie:

First route normal types are great and all

But consider this:

image

First route birdies

love this little guy~

Wie ein grünes Tuch

Ein grünes Tuch,

samtig glänzen

weiche Tänze,

und mehr Duft.

Ich seh Luft.

Dort sind Flaschen,

kleine braune,

große Bäume,

und viele voll.

Sie singen toll.

Die Eltern der Baby-Ente, die gerne die Eltern wären

Sie sind, sie schwimmen,

Ihr Kopf voll Dingen,

Die man sich erträumt

Zu erfahren.

Hinter ihnen liegt ein Weg,

Durch den man taucht,

Durch den man schwebt

Voll Anderssein.

Die Seele drückt durch,

Durch Flaches es kommt,

Nicht verstehen was sie sagen,

Machen Quak.

 

(Über)Interpretation

„Die Eltern einer Baby-Ente, die gerne die Eltern wären“

Die Eltern der Baby-Ente könnten für die Eltern des Autors stehen. Biologisch sind sie zwar die Eltern und „wollen Eltern sein“, versuchen ihr Bestes, doch dies gelingt nicht wirklich.

„Sie sind, sie schwimmen“

Die Eltern existieren und schwimmen nur so durchs Leben, doch sind ihrer wahren Aufgabe nicht gewachsen

„Ihr Kopf voll Dingen“

Sie haben so viel andere Dinge im Kopf und verlieren ihr Ziel „Die gerne Eltern wären“

„Die man sich erträumt

zu erfahren“

Das Kind will von den Eltern lernen, mit ihnen Zeit verbringen („erträumen“, „erfahren“)

„Hinter ihnen liegt ein Weg,

durch den man taucht,

durch den man schwebt,

voll Anderssein“

Das Kind bzw. der Autor versucht das Verhalten der Eltern zu rechtfertigen. ,schwere Zeiten, durch die man taucht und leichte Zeiten durch die man schwebt.

„Die Seele drückt durch,

durch Flaches es kommt,

nicht verstehen was sie sagen,

machen Quak.“

Das Kind ist verletzt, fühlt sich einsam und kann die Eltern, das Verhalten nicht verstehen.

Gedanken

Raubend, fluchend, lachend,

stiehlt das Zuhaus,

die Gedanken derer,

die mit Unschuldsmiene derer nachgaffen,

die derselben Straftat begehen.

Ungeahnt kriecht das Haus der Wand empor,

schleimende Spuren hinter sich lässt,

während bei Sonnenaufgang,

Menschen einer Leiter hinaufsteigen,

der Wasserrutsche hinabgleiten.

Wer schubst Großmütter in der Nacht von der Treppe?

Die Hintertür der Gedanken,

die einen Raum in Flammen setzen,

fliehen Menschen, greifen nach des Bergsteigers Seil,

hoffend dass der zweibucklige Vulkan nie ausbricht.

Hintertürmensch kitzelt Affenschwänze,

von Bananenblasender Gestalt,

auf den ein Junge lachend pinkelt,

im Mordesschein, belohnt durch die süße Welt,

doch wer mordet Franz mit einem Baguette?

Brüllend hetzt die Mutter zur Haltestelle,

doch ein Startpunkt oder Ende?

Mordeswaffe tropfend sich lehnt an,

den sabbernden Ausgestoßenen,

dessen Tränen sich zu Monstern verwandeln.

Tausend Augen starrend,

doch ein kein Gesicht erblickt,

2 Strophen sich vereinen, denn sie verbunden sind,

Seele löst sich vom 3-Gebein,

über des Sternenhimmels sich verbreit, Affe!

Verheiratet mit Eskimo spielend mit Schlange,

tot? Wohl kaum,

und der Wurm der Stadt flieht,

vor den Unendlichkeitssuchenden Ameisen,

kleine Punkte, wo bleibt der Regenbogen?

Autos Lärm und Wolken,

blitzt es plötzlich auf den, der

Augenfische schluckt, verwirrt,

auf den Kinder spielen,

sich in Acht nehmen müssen vor der haarigen Gefahr.

Babyhaus mit Pyramide, trägt Pyjama,

der Hornkatze den heiligen Diamanten zeigt,

doch wo zur Hölle kommt dieser Ofen her,

der nichts besseres zu tun hat,

als zu tanzen, auf der Gesäßpommes.

(ein Gedicht zu einer Zeichnung, namens “Comic World”)

(Quelle: jaengusgone)

theonlymagicleftisart:

Digital Illustrations by Artem Rhad Cheboha

Our Quarterly boxes are now $50 $30. The next box will include a hardcover photobook of Brandon C. Long's Polaroid photography and one lucky subscriber will receive a Polaroid camera and a pack of Impossible film: quarterly.co/art 

wearethetay:

jedavu:

Charming Illustrated Cinemagraphs Reflect The Idyllic Mood Of Lazy Summer Days

by Rebecca Mock 

You can feel each one…

totally awesome! I’m feeling like I’m totally in those pictures ^^

(via solyss)

lisadorina:

Two new book covers for my portolio.

I really love the left one x3

Ink

Ink